Jeden Tag bis zum End

05.10.2019 / / Literatur & Poesie
porträt ohne mund

Du bist weit weg,

aber ich denk an dich.

Mein Herz, geh leck,

hält nicht an sich.

 

Wunderschön,

dein Lachen ein Strahl.

ich stöhn,

dich mit anderen ausmal.

 

Ich will mich fallen lassen

in deine Arme.

Und in den Massen,

wäre ich deine Armee.

 

Lachend, tanzend, schmusend,

will ich den Morgen mit dir sehen.

Jeden Tag bis zum End,

Mögen die Winde auch sich immer wieder drehen.

Markus Pühringer
Werdegang: Journalist, Kellner, Autor und Vater. Was mich antreibt: Philosophie, Menschen und Sport. biography: journalist, waiter, author and father. what moves me: philosophy, people and sport.

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